Erstes Human "Based Forward Looking Dashboard"

Die allermeisten Dashboards (Cockpits) bilden das ab, was war und nicht das, was gerade jetzt ist. Vor allem zeigen klassischen Dashboards nicht die Zukunft. Und das ist der Grund, warum die Welt die aktuellen Problem hat.

Das SokratesMapConcept (SMC) zeigt immer auch in die Zukunft und integriert die Vergangenheit und das Hier und Jetzt. Der Blick nach vorne durch die "Frontscheibe" bei gleichzeitiger Sicht auf alle relevanten Informationen, (Head Up Display) macht das SMC zu einem ein strategischen und operativen Navigations- und Modellierungsinstrument zur Gestaltung der Zukunft.

Der Einbezug der Beteiligten mittels dem SMC erzeugt gemeinsames Verständnis und damit psychische Sicherheit. Zudem integriert SMC antike europäische und asiatische Denkweisen, nutzt die Erkenntnisse der Aufklärung, sowie der modernen Neurowissenschaften. Kurz, das SMC "ruht auf den Schultern" vieler Vordenker.

Die Innovation des SMC liegt in der konsequenten Integration anerkannten Methoden, damit diese synchron ablaufen. So entfalten Inhalte und Methoden eine potenzierte Wirkung. In der Folge wird u.a. auch den strukturierte Umgang mit Nichtwissen unterstützt. Damit wird das SMC zum ersten „human based forward looking dashboard“ und ergänzt damit jedes quantitative Dashboard mit der Komponente „Zukunft“.

Das SMC verfügt bereits über Schnittstellen zu KI/AI und AR/VR.

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Konzept

SokratesMaps erzeugen sofort psychische Sicherheit
Das SMC erzeugt aus dem methodischen Vorgehen heraus sofort Wertschätzung. Und diese Wertschätzung führt wiederum dazu, dass sich die Menschen trauen etwas zu sagen und das wiederum erzeugt Vertrauen und damit psychische Sicherheit. Es gibt kein anderes Vorgehen, das Vertrauen innert Minuten schafft, sogar in emotional schwierigen Situationen.  
SokratesMaps als Verstärker
Das SMC ist ein Katalysator und Verstärker bestehender Methoden. SMC bringt Methoden, Ideen, Theorien wie Design Thinking, Agilität, Theory-U, Bar Camp, Open Space, St. Galler Management Modell, EFQM, TQM, KANBAN, uvm. zur vollen Entfaltung. Das gelingt über die strukturierte Visualisierung, die gleichzeitiges individuelles Denken ermöglicht. Das SMC sucht nach unterschiedlichen Wahrnehmungen, führt diese zusammen und macht daraus Neues. Damit wird SMC zusätzlich zu einem hoch präzisem Modellierungsinstrument. 
Umgang mit Nichtwissen als Innovationsmotor
Das SokratesMapConcept (SMC) greift die Idee "der Hebammenkunst" des Sokrates (ca. 4. Jh. v. Chr.) auf. Das SMC ergänzt die Erkenntnisse und Erfahrungen von Sokrates, bzw. Platon und Aristoteles, sowie den Denkern der Aufklärung mit den modernen Erkenntnissen der Psychologie, der Neuropsychologie und der Neurophysiologie, der Linguistik sowie den den technischen Errungenschaften der IT, genauer von Datenbanken und Internet und der künftigen künstlichen Intelligenz. SMC versteht sich als Hilfsmittel der individuellen und kollektiven menschlichen Intelligenz.
Konsequente Ausrichtung auf "Gehirnfreundlichkeit"
Alle Funktionalitäten des SMC sind auf die visuelle Arbeitsweise des Gehirns ausgerichtet. Die Bibliothek der Karten in der Cloud garantieren aktuelles Kartenmaterial und damit schnelle Orientierung, gerade auch in Notfällen und der Krisenbewältigung. Die physische Verbundenheit der SokratesCommunity, die Meetings, Events, die Rücksprache, sichert den Austausch von Mensch zu Mensch. 
Komplexität "einfach" sichtbar und nutzbar machen
Das SMC ist ein komplex wirkendes Instrumentarium, das das Leben in einer komplexen und sich schnell verändernden Welt erleichtern kann und damit die Menschen und seine Organisationen unterstützt. SMC macht die Komplexität zu einer Ressource, weil die aktuellen Daten und Fakten genutzt und modelliert werden. Damit wird das SMC zum wahrscheinlichen ersten „human based forward looking dashboard“.
Intelligenz modular zusammensetzen
Kernstück des SMC ist die immer aktuelle Kartenbibliothek. Einzelne Maps lassen sich modular zu grossen Kartenfamilien zusammensetzen und machen damit die aktuelle Lage detailgenau sichtbar, damit besprechbar und in der Folge auch gestaltbar. 

 

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Wie funktioniert das SokratesMapConcept?

Eine einzelne SokratesKarte wirkt wie ein Fischernetz. Die einzelnen Maschen - in diesem Fall die Felder auf der Karte - sind Informationen, die eine Relevanz und Resonanz zum Ganzen haben. Das Verstehen ist nur möglich, wenn die einzelne Information in einen Kontext eingegliedert werden. Dann entstehen die Beziehungen.

Diese "Beobachtungsnetze" (SokratesKarten) berücksichtigen aber auch die Verbindungen der Menschen mit der Welt, denn jeder hat eine individuelle Sicht auf die Dinge. Diese persönlichen Wahrnehmungen fliessen ebenso detailliert in die SokratesKarte. Mit der detaillierten Visualisierung werden nun die Elemente besprechbar und im Kontext gestaltbar. Auf der psychologischen Ebene wird diese Art der Arbeit als wohltuende Einladung zur Mitwirkung wahrgenommen, obwohl man andauernd an die Grenze des eigenen Wissens anstösst.

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Sokrates Group