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Ticker

2027

  • Thomas Braun, der Schöpfer des SokratesMapConcept, ist anfang 2026 Schluss gelangt, dass die Methodologie nun so weit ausgeforscht und sicher ist. In den nun mehr als 20 Jahren ist kein einziges Misslingen des SMC festgestellt worden.
    Die SokratesGroup öffnet sich für engagierte Personen und Unternehmen, die das SokratesMapConcept und die dahinterstehenden Ideen weiterführen möchten.

2026

  • Die neue SokratesMapConcept App nimmt auch speziell Rücksicht auf Menschen mit besonderen Seh-Bedürfnissen. Danke an das Entwickler-Team von SNRT.
  • Argumentieren vs. gemeinsam Reflektieren
    Wieso üben und wählen wir ständig “argumentieren / überzeugen” anstelle “miteinander zu denken und reflektieren”?
    Diese Frage beschäftigt mich schon seit meinen Tagen als Lobbiist (1993 bis 2000). Sowohl die ParlamentarierInnen untereinander, als auch die Lobbiisten waren nach meinem Empfinden ständig im Modus “Argumentieren (Recht haben wollen)”. Dieser Modus ist – eigentlich erstaunlich – auch parteiintern der Normalmodus. In der Wirtschaft ist dieser Modus ebenso meist der Hauptmodus, wie auch in der Religion, aber auch in der Philosophie.
    Aber woher kommt die Präferenz für das Argumentieren? Der Modus des gemeinsamen Denkens und Reflektierens wäre wesentlich weniger aufwändig und auch weniger unsicher, es gibt doch im Modus des gemeinsamen Denkens und Reflektierens meist nur Gewinner.
    Ich vermute die starke (auch unbewusste) Verbreitung der Spieltheorie als einen Treiber für diesen Modus.
    Und wie kann man diesem Modus zum Modus des “gemeinsamen Denkens und Reflektierens” – vielleicht sogar mitten in der Argumentationsschlacht?
    Dieser Schalter zwischen diesen beiden Modi ist einer der Forschungsobjekte der SokratesGroup.
    Eine Variante eines Schalters ist ein visueller Impuls – konkret die planartige Darstellung der an der Argumentation beteiligten Informationen, gekoppelt mit der Aufforderung, die Inhalte kritisch zu prüfen und aus individueller Sicht zu redigieren, genauer, einfach danebenzustellen. Dieser Impuls hebelt das Argumentieren aus und führt in den Modus des gemeinsamen Modellierens und gibt den Beteiligten Übersicht über das, was sie denken und reflektieren.
  • Die neue SokratesMapConcept Applikation, welche die alte bewährte P-soft App ablöst, hat den Beta-Status überwunden und wird von rund 20 User hart getestet. Ziel ist, dass Ende September die neue App an den Start geht, denn Ende 2026 wird die Psoft-Lösung abgeschaltet. Mit der neuen App geht ein neues Kapitel der SokratesGroup auf, nach 15 Jahren Pause liegt wieder eine Software vor, die vollumfänglich im Eigentum der SokratesGroup ist.
  • Wie kann Arbeit gestaltet werden, damit Menschen Bedeutsamkeit, Kompetenz, Selbstbestimmung und Einfluss erleben?
    Ganz einfach, nehmen Sie SokratesMaps zur Hand und beginnen Sie mit den Menschen einen analogen Zwilling zu entwickeln, mit dem dann die Arbeit gemeinsam präzise besprochen und gestaltet werden kann. Über 7’000-mal erprobt – hat fast immer geklappt.
  • Audit ist ein zentraler Governance-Partner, nicht als Reporting-Quelle, sondern als Mitgestalter.
  • Anregung aus der NZZ am Sonntag: “Wie entsteht mentale Stärke” … auf Organisationsebene?
    Eigentlich simpel und dennoch anscheinend enorm schwierig. Einbezug der Mitarbeitenden auf Augenhöhe – übrigens auch eine jahrzehntelange Forderung von Prof. Dr. Martin Hilb. Doch wie gelingt dieses Teilhabe, die die Grundvoraussetzung für hohes Engagement ist?
    Es braucht eine stetige und konkrete Einladung zum Mitdenken, Mitreflektieren, dann entsteht Orientierung, in der jeder Einzelne mit seiner Sicht auf die Welt (Individual-Intelligenz, Individual-Heuristik) konzertiert wie in einer Jam-Session mitwirken kann. Dann entsteht wertvolle **Kollektiv-Intelligenz**.
  • Da war doch was mit den alten Griechen, die die Zeit in Chronos, Kairos und Äon eingeteilt haben. Und da gibt es eine Verbindung zur Quantentheorie und auch zur Managementtheorie, wo es ja auch viel um Zeit geht.
    https://sokratesmapconcept.com/wp-content/uploads/2026/07/Literatur-Altgriechisches-Zeitverstandnis-und-Quantentheorie-voDiese-These-habe-ich-selbst-entwickeltn-Thomas-Braun.pdf
  • SokratesMaps in der Trauer- und Traumaarbeit:
    Ja, das ist nicht nur möglich, sondern sinnvoll. Durch das Sammeln, Ordnen, Werten und Erkennen von Zusammenhängen entsteht erhöhtes Bewusstsein, das die Trauer und das Trauma lindern kann. Selbstverständlich kann dies – weil die Dinge dann auf der Map sind, von Profis, aber auch von FreudInnen begleitet werden.
  • «Wenn das Pflegepersonal wieder Zeit für Patienten und Bewohnende hat, haben wir unseren Job gemacht.»
    Genau das ist die Absicht von SokratesMaps im Pflegebereich. Präzise erkennen, wo es in der Organisation gut läuft und wo es knarzt und präzise erkennen, wo die Rolle des Pflegers / der Pflegerin gut erfüllt werden kann – und dann offen auf gleicher Augenhöhe darüber sprechen.
    Eigentlich einfach, oder doch nicht?
    Unsere Pflegeexperten und Pflegeexpertinnen freuen sich schnell und präzise zu helfen, damit die Pflegenden jeden Tag gerne ihre schwere Arbeit leisten können.
  • Wenn es keine Systeme gibt – davon bin ich langsam überzeugt – dann gibt es auch keine Schnittstellen. Aber – in unseren Köpfen haben wir beides noch präsent. Die Alternative sind Felder, die mehr oder weniger miteinander interagieren. Die Folge – weniger Konflikte, mehr gemeinsame Kreativität. Ist das Vision? Nein, fragen Sie Unternehmen, die mit SokratesMaps arbeiten.
  • Thomas Braun vermutet Anfang Juni, dass die Systemtheorie nur das beschreibt, was in den Köpfen der Menschen sich manifestiert und mit der Realität wenig bis keinen Bezug hat. Generischer ist der naturwissenschaftliche Ansatz mit Feldern – Quantenfeldern – Gravitationsfeldern. Diesem Ansatz folgt auch das SokratesMapConcept. Die einzelnen Felder bringen die Themen in eine Position, vergleichbar mit der Superposition in der Quantentheorie – die Nutzer der Map wissen am Anfang noch nicht, welche Felder im Spiel sind, und gehen davon aus, dass bei keinem Feld entschieden ist (Kopf oder Zahl, bzw. vergl. Schrödingers Katze), was sich materialisiert oder als Idee bleibt. Einer der Vorteile dieser Vorgehensweise ist die Überwindung von Tabu und Scham durch gemeinsame respektvolle Beobachtung und Freude an unterschiedlichen Sichtweisen. Weiterführende Gedanken finden sich u.a. beim Quantenphysiker Carlo Rovelli.
  • Vermutlich die fundamentale Governance-Tugend (Anregung aus dem Swiss Board Day in Bern 2026):
    Epistemische Tugenden: Geistige Eigenschaften wie intellektuelle Bescheidenheit oder Neugier (Quelle Wikipedia deutsch 260706)
    Ich denke, dass diese Tugend (neudeutsch: Kompetenz) auf allen Ebenen der Bildung (Aus- und Weiterbildung) und im organisationalen Lernen auf allen Hierarchieebenen eingeübt und angewendet werden sollte. Nachhaltigkeit und gute Erträge werden, neben Freude an der gemeinsamen Arbeit, eine Folge sein.
  • Aufmerksamkeitslandschaften*
    Bewusstseinslandschaften*
    Wer das SokratesMapConcept kennt, weiss sofort, was hinter diesen beiden Begriffen steht.
    Es ist dieses wunderbare Gewerk in uns, die Erinnerungen, die Erfahrungen, das Wissen, die Gefühle, die sich alle gleichzeitig manifestieren.
    Es ist das wunderbare Erlebnis des Verstandenwerdens und tiefe Aufmerksamkeit zu bekommen.
    * PS: Die beiden Begriffe stammen nicht von mir.
  • TIM steht für Transformation-Innovation-Map und wurde zusammen mit Wargitsch & Comp AG nahe München für grosse IT-Projekte bei VW und Airbus entwickelt: 1. Übersicht 2. Orientierung 3. Optionen entwickeln 4. gemeinsam vorausschauend werten 5. „UM“-setzen 6. Wirkungen in der Übersicht prüfen – sind die bewährten Elemente des Vorgehens. Mit TIM lassen sich auch laufende Projekte präzise einschätzen und mit kollektiver Intelligenz lenken. 
  • “Marginal Gains” tragen dazu bei, dass heute ohne Doping die Tour-de-France-Fahrer besser sind als damals mit Doping.
    Genau dieser Effekt der Marginal Gains wird auch mit den SokratesMaps verfolgt und dokumentiert – und führt zu weltmeisterlichen Ergebnissen auf der Personal und auf der Organisationsebene. Betrachtet man die vielen Facetten im Gesamtkontext, kann das Gehirn intuitiv erkennen, wo Verbesserungsbedarf ist – und oft reicht nur schon das Bewusstsein, um dann auch besser zu werden. Dieser Effekt verfolgen auch einzelne Trainer mit ihren Lernenden an den World Skills (Berufsweltmeisterschaften).
  • Das Zusammenspiel von Erklären und Überzeugen – im wissenschaftlichen und organisatorischen Kontext.
    Im Grunde gibt es keinen Unterschied – auch im organisatorischen, unternehmerischen Kontext sollten die Anweisungen nachvollziehbar und belegbar sein. Nicht zuletzt kommt es zu diesem Anspruch, wenn nach einem unerwünschten Zwischenfall eine (richterliche) Untersuchung erfolgt.
    Was für den einen Adressaten eine Erklärung ist, fühlt sich für den anderen Adressaten wie Argumentieren, bzw. Überzeugen an. Erklären ist wesentlich niederschwelliger, braucht weniger Energie, denn der Empfänger zeigt eine gewisse Offenheit, Unvoreingenommenheit, die beim zu Überzeugenden nicht vorhanden ist.
    Ein interessanter Zwischenweg ist der Einsatz von SokratesMaps – diese sind so ausgelegt, dass die Beteiligten in einem gemeinsamen Erkundungsmodus sind und ihre Standpunkte nicht abgleichen müssen, sondern im ersten Moment nebeneinanderstellen und “staundend” ob der Unterschiedlichkeit in eine Reflexion eintauchen, um dann im kreativen und schnellen Dialogmodus fortzufahren.
  • Zitat*: “Motivation ist keine Persönlichkeitseigenschaft – sie ist das Ergebnis der richtigen Bedingungen. Wer als Führungskraft Autonomie, Kompetenzerleben und Zugehörigkeit aktiv fördert, schafft die Voraussetzungen für echte, nachhaltige Motivation.”
    Diese Beobachtung kann ich mittragen – und ich gehe einen Schritt weiter, die Grundlage der Motivation ist die Orientierung: Führungskräfte aller Ebenen müssen den Mitwirkenden Übersicht geben, damit jeder mit seiner Individual – Intelligenz und seinen heuristischen Fähigkeiten seine Talente einbringen kann.
    __________
    *Hagger, M. S. (2024). Self-determination theory and workplace outcomes: A conceptual review and future research
    directions. Behavioral Sciences, 14(6), 428.
  • Sorgfältiger Umgang mit unterschiedlichen Wahrnehmungen ergibt ein solides Fundament für Vertrauen und Kreativität (frei nach Annemarie Widmer am Board Day 2026 in Bern):
    Dem kann ich nur zustimmen und auf das von Prof. Dr. Martin Hilb wertgeschätzte SokratesMapConcept hinweisen, das wie ein Katalysator unterschiedliche Wahrnehmungen respektiert und bereitstellt für einen kreativen Dialog – gerade auch im Boardroom.
  • Aus meiner Sicht wird “Plan” in fast allen Fällen falsch verstanden. Nach meinem Verständnis ist hier der Ausdruck “PLAN” ein Vokativ – also ein Befehl (Deming war ja nicht doof), einen übersichtlichen und besprechbaren Plan zu erstellen – gemeinsam, durchdacht.
    Eine SokratesMap (www.sokratesmapconcept.com) ist ein solcher Plan, der schnell und gut die individuelle Intelligenz abholt und nutzbar macht.
  • Heute NZZ: “«Chefs, die sich für schlauer halten als alle anderen, ist psychologische Sicherheit egal», sagt die Harvard-Professorin Amy Edmondson
    So ist es wohl – und was sagt der Chef-Chef? Was sagen die Mitarbeitenden. Schweigen heisst tolerieren.
    Das wars’ — Ah noch etwas:
    “Wo es gilt zu sprechen, ist Schweigen ein Verbrechen” – das Sprichwort kennen alle Hashtag#SokratInnen und ermutigen zur Aufrichtigkeit zu selbst und damit zur Aufrichtigkeit zu anderen.
  • Auch gerade sehr bemerkenswert, liebe Freunde der integrated Corporate Governance – Integrität als Messfaktor – das kann doch liebe Gemeinde der Verwaltungsräte und deren Ausbildungsstätten noch recht turbulent werden.
    Compliance lässt grüssen Melanie Syz – das ist doch ein Thema für unsere Compliance Gazette Nr. 6 oder 7.

2025

  • 2025 steht unter dem Thema “Finalisierung des SokratesMapConcepts”. Es sieht so aus, als ob nun klar ist, was das SokratesMapConcept …
  • … im Kontext der Führungssysteme ist – hier der Link zu einer tabellarischen Zusammenfassung – erstellt mit Hilfe von Gemini, PDF
  • … im Kontext der Neurologie und Psychologie ist, PDF

2024

  • 15. Oktober 2024: HEALTH & CARE Intelligence Anlass bei der SokratesGroup mit Referaten von Dr. Markus Leser, Gerontologe, Markus Buck, ehemaliger Leiter des Haus Tabea in Horgen, Thomas Braun, Sokrates Group. Auszüge aus den Kurzvorträgen:
    Dr. Markus Leser:
    «Der vieldiskutierte Begriff der Work-Life-Balance» ist zu einem Modewort verkommen und führt in eine falsche Richtung. Er trennt zwei Lebensbereiche, die zusammengehören. Leben wir denn nicht, wenn wir arbeiten? Alle Generationen sind sich einig, dass Arbeit ein Element unseres Lebens ist, aber eben nur eines neben vielen weiteren.»
    «Der oft in Leitbildern zu lesende Satz, dass die Bewohnenden im Mittelpunkt stehen, verkommt immer mehr zu einer Worthülse. Vor allem dann, wenn nicht alle anderen Akteure, wie die Mitarbeitenden, die Angehörigen, die Führungskräfte, etc. auch dort stehen. Wer alleine im Mittelpunkt steht, kann dort ziemlich einsam sein.»
    «Viele Führungskräfte erwarten zu Recht, dass Mitarbeitende Verantwortung für ihre Aufgaben und ihr Tun übernehmen. Interessant ist, dass Umfragen bei Mitarbeitenden die Kritik ergeben, sie können zu wenig Verantwortung übernehmen. Diesem Spannungsfeld sollten wir vermehrt Aufmerksamkeit schenken.» –> vgl. auch Folie 6 der Präsentation von Thomas Braun
    Thomas Braun:
    Seine Ausführungen fokussierten – durch Zufall – auf den letzten Punkt von Dr. Markus Leser: Wie kann es gelingen, dass Führungskräfte und Mitarbeitende gemeinsam in die Verantwortung treten? Das zugrundeliegende Problem liegt auf der neurologischen und in der Folge auf der psychologischen Ebene: Jeder Mensch hat naturgemäss eine eigene Lebensgeschichte, von der er seine Gedanken und Lösungen ableitet – und das führt – zu unausweichlich zu unterschiedlichen Sichtweisen und Wahrnehmungen, die meist recht schnell zu Missverständnissen und Konflikten führen. Die wahrscheinlich einzige Möglichkeit ist das Schaffen einer gemeinsamen Auslegeordnung, die so ausgelegt ist, dass unterschiedliche Sichtweisen sogar erwünscht sind. Präsentation
    Markus Buck:
    Im abschliessenden Teil «Governance-Beispiele aus der Praxis» haben Markus Buck und Thomas Braun anhand von verschiedenen erfolgreichen Praxisbeispielen die Notwendigkeit von gemeinsamen visuellen Auslegeordnungen erläutert. Mit einer solchen gemeinsamen Auslegeordnung, die proaktiv eine individuelle Einschätzung einfordert, gelingt innert weniger Minuten auf allen hierarchischen Ebenen eine konstruktive Gesprächskultur, welche dann als visuelles Fundament einer gemeinsamen Verantwortung nutzbar ist. Das Faszinierende ist, dass dies auch in Konfliktsituationen innert weniger Minuten gelingt. Wichtig auch, dass die Einführung nicht als Projekt erfolgen darf, sondern am besten niederschwellig en passant erfolgt – denn alle Beteiligten werden diese Art der Kommunikation als Erleichterung empfinden.
  • SokratesGroup kann und will einen Beitrag zur gerechtfertigten Medienkritik von Roger de Weck im Tagesanzeiger vom 12. Okt. 2024 leisten. Die Kritik von Roger de Weck lässt sich auch auf viele Wissenschaften ausdehnen, zum Beispiel zum aktuten Problem der Ästhetik in der Wissenschaft, zum Vergessen von Katastrophen, uvm.. Wir glauben, dass der Ansatz der Kollektiv-Intelligenz mit SokratesMaps ein zentraler Ansatzpunkt zur Verbesserung des Journalismus ist – und damit auch von den Medienhäusern gelöst werden kann.
  • Kein Grund zur Panik, aber “gut” ist anders: Politische Lage der Schweiz visualisiert mit einer SokratesMap, Stand Anfang Oktober 2024
  • Armin Ziesemer, Synopsis, führt im September Health-Care-Intelligence auf der Top Ebene in einem Alterszentrum Zürcher Weinland ein.
  • Der neue CEO des Seniorenzentrums Süssbach wurde mit “HR Assessment Intelligence” ermittelt. Selbst die Bewerber, die nicht ausgewählt wurden, sind begeistert vom innovativen HR Assessment-Prozess. Markus Buck hat bereits die erste Altersinstitution erfolgreich auf der strategischen und obersten operativen Ebene mit Corporate Intelligence ausgerüstet.
  • Die Leistungskraft im Bereich der Langzeitpflegeinsitutionen wird mit Markus Buck und seiner Firma “On your side” , ehemaliger Leiter des Hauses Tabea in Horgen und Markus Leser, ehemaliger CEO des Branchenverbandes Curaviva / Artiset ausgebaut.
  • Zusammen mit Ally Allez (Connie Reber und Tom Kostrzewa) wird der Bereich “Service Intelligence” gestartet.
  • Das Thema Collective Intelligence und Corporate Intelligence rückt nach einer Pause von 10 Jahren wieder ins Zentrum der SokratesGroup, nachdem die Wirkungsweise des SokratesMapConcept auf neurologischer und psychologischer Ebene (vgl. Nobelpreis für Medizin 2014) nun weitgehend geklärt sind.
  • An der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW wird im Rahmen des Immobilien Life Cycle Managements die “Immo Sustainability Intelligence” mit SokratesMaps unterstützt. Die Firma AFC AG ist “Immo-Intelligence-Umsetzungspartner” der SokratesGroup.
  • Im Rahmen der ESG Intelligence der Board Foundation kommen SokratesMaps als Kommunikationsmittel und zur Reifegradmessung ins Spiel. Thomas Braun entwickelt zusammen mit Dr. Elena Szederjei ein ESG Koeffizient System, das sehr einfach mit dem Rechnungswesens verbunden werden kann und auf Knopfdruck den ESG-Wert der Organisation zeigt und damit den strategischen und operativen Ebenen als Führungs- und Kontrollinstrument dient.
  • Februar 2024 – Altersgesundheit und Klimawandel in Österreich in Niederösterreich: Erarbeiten von Ertremwetter – “Preparedness” mit 27 LeiterInnen von Altenheimen und Krankenanstalten in Waidhofen/Ybbs unter der Leitung von Dr. Heinz Fuchsig
  • Das SokratesMapConcept als Fundament einer umfassenden “Corporate Governance Intelligence” wird von der Board Foundation weiterhin empfohlen, aber bis auf weiteres aus urheberrechtlichen Gründen in den VR CAS Kursen nicht mehr gelehrt.
  • Die Firma Amstein + Waltert verwendet SokratesMaps für hochanspruchsvolle Untersuchungsberichte, letztens im Thema “Selbstfahrende Fahrzeuge”.
  • Im Rahmen der Risikomanagement-Ausbildung an der Hochschule Nordwestscheiz wird Risk-Intelligence mit SokratesMaps gelehrt.

2023

  • Der Nachfolge- und Ablöse Prozess des Firmengründers der SokratesGroup wird mit Hilfe von Adlatus gestartet und soll Ende 2030 abgeschlossen sein.
  • Das Seniorenzentrum Süssbach in Brugg startet auf der Verwaltungsrats- und Geschäftsleitungsebene mit “Governance-Intelligence”
  • Das Ingenieur Unternehmen AFC AG mit 50 Ingenieuren setzt flächendeckend für die Organisationssteuerung und die Mitarbeiterentwicklung auf “Engineering-Intelligence”. Die Mitarbeitergespräche werden ebenfalls mit Job Maps durchgeführt – 2x p.a. innert 2.5 Stunden – für alle Mitarbeitenden. Neue Mitarbeitenden durchlaufen das HR-Intelligence Assessement.
  • Das Projekt Klimawandel im Gebirge wurde nach 4 Jahren Laufzeit mit einem hochinteressanten Schlussbericht abgeschlossen. Die Erkenntnisse sind mit einer SokratesMap leicht verständlich dokumentiert.

2022

  • Rund die Hälfte der VR CAS Teilnehmer verwenden bei Ihrer Abschlussarbeit Sokrates Governance Maps und das Sokrates Board Selfassessment und werden erfolgreich zertifiziert. (Mitte Dezember)
  • Ende November hat das Seniorenzentrum Schüpfen die gesamte Organisation inklusiv allen Abteilungen mit SokratesMaps ausgerüstet – und sind begeistert.
  • Verleihung des “Swiss Risk Award” for outstanding contribution to Riskmanagement (15. November)
  • Referat am NZZ HR-Gipfel zum Thema “Quiet Quitting – Quiet Firing” (26. Oktober)
  •  Workshop mit der Miduca AG (20. Oktober)
  • Durchführung Workshop CEO der Rehaklinik Bellikon (13. Oktober)
  • Durchführung Workshop mit GL-Team der Stoosbahnen AG (6. Oktober)
  • Durchführung Online Workshop mit Teilnehmern vom Institut für Wasser- und Energiewirtschaft (iwe) der Hochschule Hof, Deutschland (28. September)
  • Teilnahme am Swiss Board Meeting in Bern (21. September)
  • Vorstellung des SMC an der Retraite des Vereins ‘Myni Gmeind’ in Bern (9. September)
  • Teilnahme an der ARTISET Messe in Solothurn (8. September)
  • Vorbereitungsmeeting zur Erstellung einer TopMap für die Rehaklinik Bellikon, mit AllyAllez GmbH (29. August)
  • Referat am VR CAS Lehrgang des SiOD in Brunnen (26. August)
  • Workshop “Integrale Lageeinschätzung” bei den St. Galler Stadtwerken (22. August)
  • Kundenbesuch beim Altersheim Kehl, Baden (17. August)
  • Workshop mit der GL des Bereichs “Umwelt und Energie” der Stadt St. Gallen (7. Juli)
  • Vorstellung SokratesMapConcept bei AddLife (schwedische Investorengruppe) (30. Juni)
  • Erarbeitung SokratesMap ‘Potenzialanalyse’ mit der Felix Partner AG (22. Juni)
  • Druchführung Gruppenworkshop ‘Einfärbung Operational Masterplan’ mit der Geschäftsleitung der Verkehrsbetriebe der Stadt St. Gallen (20. Juni)
  • Teilnahme am 14. Business Lunch der Klimaplattform der Wirtschaft Zürich (10. Juni)
  • Druchführung Gruppenworkshop ‘Einfärbung Operational Masterplan’ mit der Geschäftsleitung von Entsorgung St. Gallen (8. Juni)
  • Erarbeitung SokratesMap ‘Operational Master Plan’ mit Geschäftsführung/Verwaltungsrat der Swissatest Testmaterialien AG (31. Mai)
  • Durchführung Kaderworkshop Seniorenzentrum Schüpfen (31. Mai)
  • Durchführung Workshop ‘Operational Masterplan Brocki’ Frauenzentrale Zug (30. Mai)
  • Erarbeitung von Funktions-Maps für das Personal der Mich. Weyermann® GmbH & Co. KG (18. Mai)
  • Erarbeitung SokratesMap ‘Grossschadenereignisse’ mit der Geschäftsleitung der Assekuranz Appenzell Ausserrhoden (10. Mai)
  • Druchführung Gruppenworkshop ‘Einfärbung Operational Masterplan’ mit dem Team der Assekuranz Appenzell Ausserrhoden (10. Mai)
  • Erarbeitung von SokratesMaps für die Direktion Technische Betriebe der Stadt St. Gallen mit dem Stab DTB (26. April)
  • Durchführung Kaderworkshop Team Hotellerie, Klinik Barmelweid (21. April)
  • Druchführung Gruppenworkshop ‘Einfärbung Operational Masterplan’ mit den Teams der Medilas AG (13. April)
  • Durchführung des Webinars “HSE – Durchgängige Sichtweise vom Spezialisten bis zum Verwaltungsrat”, in Zusammenarbeit mit der Lifetec AG (30. März)
  • Durchführung des Webinars “Engineering meets Management”, in Zusammenarbeit mit Swiss Engineering STV (23. März)
  • Workshop “Organisationsentwicklung” mit der Präsidentin der Frauenzentrale Zug (21. März)
  • Besprechung Operational Master Plan mit dem VRP der Stoosbahnen AG .(10. März)
  • Workshop “Organisationsentwicklung” bei Fuchs Helikopter AG, Schindellegi. (21. Februar)
  • Kick off Meeting mit der Unternehmensleitung der St. Galler Stadtwerke zur Erstellung und Einführung von Operational Master Plans. (8. Februar)
  • Meeting mit der medilas ag zur Erstellung und Einführung eines Operational Master Plans für die Geschäftsleitung  (4. Februar)
  • Workshop mit adlatus Zürich + Agglomeration, Ausbildung der Mitglieder zum SokratesMapConcept (20. Januar)
  • Workshop bei der Firma Markenregistrierung.ch GmbH, Zürich (10. Januar)
  • Aufsetzen einer Online-Instanz (Cloud Applikation für Sokrates Masterpläne) für die Mich. Weyermann® GmbH & Co. KG, Bamberg, Deutschland, einem Weltmarktführer für Spezialmalze (3. Januar)

2021

  • Online Austausch mit dem Vizedirektor des Bundesamtes für Energie zum Thema ‘Integration Klimathemen auf der strategischen Ebene’ (22. Dezember)
  • Aufsetzen einer Online-Instanz (Cloud Applikation für Sokrates Masterpläne) für das Seniorenzentrum Schüpfen BE (21. Dezember)
  • Detailausarbeitung der SokratesMap für den Bereich ‘Nachhaltige System Entwicklung’ in Zusammenarbeit mit der Air Flow Consulting AG, Zürich (15. Dezember)
  • Besprechung zur weiteren Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen der SokratesGroup und adlatus Zürich + Agglomeration (30. November)
  • Austausch mit Christoph Deiss (Mitglied der Geschärtsleitung EWZ) zum Thema ‘Governance von Klimathemen’ (26. November)
  • Austausch und Projektplanung zum Thema ‘Compliance’ mit Dr. Christian Wind, Bratschi Rechtsanwälte (22. November )
  • Jubiläumsveranstaltung 16 Jahre SokratesGroup, Zürich (19. November)
  • Teilnahme am 13. Business Lunch der Klimaplattform der Wirtschaft, Zürich (18. November)
  • Gemeinsame Entwicklung eines JobMasterPlans (JMP) mit dem Alterszentrum Lanzeln, Stäfa (8. November)
  • Vorlesung von Thomas Braun am Lehrgang von Prof. Dr. Anne Rosken an der HSG (5. November)
  • Durchführung des 1. Workshops mit dem Kader des Kinderheims ‘Klösterli’ zur Erarbeitung eines OperationalMasterPlans (OMP), Wettingen (2. November)
  • Teilnahme am Partnertreffen des Swiss Institute of Directors, St. Gallen (2. November)
  • Besprechung Projekt ‘Weiterbildung’ bei Swiss Engineering (25. Oktober)
  • Vorstellung des Sokrates JobMasterPlans bei der Gemeinde Zollikon (8. Oktober)
  • Teilnahme am Swiss Board Day  des Swiss Institute of Directors, Bern (1. Oktober)
  • Entwicklung einer SokratesMap zum Thema Permakultur in der Landwirtschaft, Malters (29. September)
  • Ganztägiger Workshop mit dem Kader des Seniorenzentrums Schüpfens (BE) zur Vorstellung des SokratesMapConcept. (24. September)
  • Entwicklung einer SokratesMap zu HSE-Themen in Zusammenarbeit mit der Firma Lifetec AG, Dietikon (22. September)
  • Ganztägiger Workshop zur Einführung des SokratesMapConcept für das Fachteam der Stiftung Arbeitskette (20. September)
  • Austausch zum und Weiterentwicklung des SokratesMapConcept beim der Süssbach Pflegezentrum AG, Brugg (17. September)
  • Vorstellung des SokratesMapConcept beim Stadtrat St. Gallen (6. September)
  • Einführung der Teilnehmer des CAS Life Cycle Management Immobilien (ZHAW) in das SokratesMapConcept, Zürich (4. September)
  • Workshop zur Weiterentwicklung der Sokrates Masterpläne bei Grün Stadt Zürich (30. August)
  • Einführung und Weiterentwicklung der Sokrates Job Maps im Alters- und Pflegeheim Bürgerspital, Rapperswil (11. August)
  • Weiterentwicklung der Map für den Gastrobereich in Zusammenarbeit mit dem Hotel Spirgarten Zürich (6. August)
  • Besuch des Alterszentrums Mühlehalde und Austausch zu HR Themen (27. Juli)
  • Workshop zur Einführung von Sokrates Masterplänen bei der Stadt St. Gallen (21. Juli)
  • Ganztägiger Workshop zur Einführung von Sokrates Masterplänen für VR/GL der Air Flow Consulting AG (14. Juli)
  • Meeting zur Einführung von Job Masterplänen bei der Clear Channel AG, Schweiz (13. Juli)
  • Besuch des Alters- und Pflegeheim Lanzeln (Stäfa) mit anschliesendem Austausch zum Einsatz des SokratesMapConcept mit der Geschäftsleitung (9. Juli)
  • Start der Mailingaktion für Alters- und Pflegeheime in Zusammenarbeit mit Qualinsur (8. Juli)
  • Erstes Kennenlernen mit der Stiftung Pigna; Diskussion zur Erstellung von Masterplänen für die Werkstatt (karitatives Projekt der SokratesGroup) (5. Juli)
  • Vorbesprechung zur Erstellung eines strategischen/operationellen Masterplans für einen grossen schweizerischen Krankenversicherer (1. Juli)
  • Entwicklung eines operationellen Master Plans für eine grosse schweizerische Fondsgesellschaft (Immobilienbereich) (16. Juni)
  • Kick off Meeting zur Erstellung eines strategischen und operationellen Masterplans für die Geschäftsleitung der Air Flow Consulting AG (8. Juni)
  • Entwicklung eines strategischen und operationellen Master Plans für die Universitäte Altersmedizin FELIX PLATTER (4. Juni)
  • Teilnahme am Meeting des Beraternetzwerks von CURAVIVA (Branchenverband der Institutionen für Menschen mit Unterstützungsbedarf) (26. Mai)
  • Entwicklung einer Strategie für eine Interviewserie einer grossen Schweizer Tageszeitung (18. Mai)
  • Entwurf eines strat. operational Masterplan Map für eine schweizerische Grossbank. (5. Mai)
  • Game Changing Erkenntnis Ende April : “Eine SokratesMap ist ein Forward Looking Masterplan inklusive dynamischem, hochpräzisem Dashboard, mit dem auch gleich Geschäftsmodell-Modellierungen vorgenommen werden können”, wie Daniel Meile, ex Nestlé, Thomas Braun mitteilte. Die Bezeichnung “Masterplan” trifft zu; einerseits ist die aktuelle Lage im Detail sichtbar, inklusive den formenden Zusammenhängen, andererseits sind auch immer Vision, Mission und alle Ziele im Detail mit einem Blick sichtbar und besprechbar. Die Sokrates – Masterpläne verbessern auf einfache und kostengünstige Weise jedes bestehende Cockpit, stärken sofort die Business Intelligence und lassen Ziele leichter erreichen. (28. April)
  • Kader Workshop zur Anwendung des SokratesMapConcept, Weyermann® GmbH & Co. KG, Bamberg, DE (27. April)
  • Erarbeitung einer Sokrates TopMap (Fokus Strategie) mit dem CEO eines bedeutenden Schweizer Immobilienunternehmens (27. April)
  • Vorstellung von SokratesMaps für betriebliche Erste Hilfe und integrales Risikomanagement, Lifetec AG, Schlieren (22. April)
  • Austausch zur Zusammenarbeit bei Projekten im Gesundheitswesen mit der H5 Healthcare Consulting AG, Zürich (12. April)
  • Organisation und Durchführung eines Meetings zur Zusammenarbeit mit Beekeeper und Kunden der SokratesGroup im Bereich Altersbetreuung (6. April)
  • Erarbeitung eines Fintech Startup Cockpits zusammen mit dem CIO eines führenden europäischen Versicherers (24. März)
  • Erarbeitung Sokrates TopMap für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat der Süssbach Pflegezentrum AG, Brugg (17. März)
  • Erarbeitung SokratesMaps für den Bereich Hotellerie (Küche, Gastronomie, Wäscherei, Reinigung) der Klinik Barmelweid, Erlinsbach (2. März)
  • Start Entwicklung SokratesMaps im Bereich Gastro für die Stiftung ‘Arbeitskette’, Zürich (Charity Projekt der SokratesGroup) (17. Februar)
  • Weiterentwicklung SokratesMaps in Zusammenarbeit mit Grün Stadt Zürich (3. Februar)
  • Start Erarbeitung des Produkts ‘Future Lab’ in Zusammenarbeit mit Christopher Ganz, CG Innovation Services (13. Januar)
  • Erarbeitung der SokratesMap ‘Compliance’ in Zusammenarbeit mit Christian Wind, Bratschi AG, auf Basis seiner Publikation ‘Leitfaden Compliance’ (12. Januar)

2020

  • Beginn Überarbeitungsphase SokratesMaps für das Hotel Spirgarten, Zürich (22. Dezember)
  • Erstellung und Auslieferung der ISO Map 21001 – ISO für Bildungsinstitutionen an die Migros Klubschule in Zusammenarbeit mit Sabrina Kabitz (17. Dezember)
  • Vertiefung des SMC Produkts “Future Lab” mit dem ehemaligen Leiter Innovation der ABB (16. Dezember)
  • Auslieferung des ersten SMC Gemeindecockpit an die Gemeinde Reichenburg: Testing der Top Map zur Führung der Gemeinde, Detailcockpits zur Steuerung der Leistungsaufträge “Werke, Schule, Altersheime” (15. Dezember)
  • Neugestaltung der Seite ‘Insights’ und der dazugehörigen Artikel-Bibliothek (15. Dezember)
  • Start Einführung SMC beim grössten rein schweizerischen Wirtschaftprüfer der Schweiz auf VR und GL Ebene (14. Dezember)
  • Veröffentlichung Artikel: “Ohne Informationssymmetrie zwischen VR und GL wird das Zusammenspiel aufwändig und brandgefährlich” (7. Dezember)
  • Start SMC auf EXCO Ebene bei Clear Channel Schweiz AG (4. Dezember)
  • Vorstellung SMC beim VR der Süssbach Pflegezentrum AG (30. November)
  • Veröffentlichung Artikel: “Die zehn wichtigsten Skills 2025 – gibt es einen “Geheimweg”? (26. November)
  • Wiederaufnahme des Projekts ‘Brenner Basistunnel’ mit den ÖBB (18. November)
  • Start Idee ‘Future Board’ mit www.SIoD.org, Prof. Martin Hilb: Nutzbarmachen der intellektuellen Kraft des weltweiten VR Netzwerkes GNDI. (17. November)
  • Vorstellung SMC City@Risk bei der Stadt Kloten (12. November)
  • Veröffentlichung Artikel “Effektiver und Effizienter werden – und jeden Tag Zeit gewinnen” (28. Oktober)
  • Start der Idee Future Labs – Ziel: Innovationen müssen gehirngerecht sein, damit sie angenommen werden können. (28. Oktober)
  • Aufnahme der Gespräche auf KPMG VR/GL Ebene: SMC Venture Governance: Sicherung von Investitionsgeschäften (22. Oktober)
  • Entwicklung der SMC Maps auf GL Ebene für Sekisui Alveo, Niederlande (20. Oktober)
  • Start der Offensive SMC für Mitglieder der Flughafenregion Zürich, FRZ – kollektive Intelligenz einer Wirtschaftsregion. (19. Oktober)
  • Neues Angebot: “SMC im Audit im internationalen Luftfahrtbereich (Organisation Requirements for Air Operations, ORO)” (16. Oktober)
  • Produkt: SMC Basis Map zur Steuerung / Governance von Verkehrsbetrieben zusammen mit Maria Luisa Artero, VR der Verkehrsbetriebe Schaffhausen (13. Oktober)
  • Weiterentwicklung SMC für die Governance von Stadtwerke und öffentlichen technischen Betrieben. Reporting, Leistungsausweis, Wertschöpfung, inkl. Beitrag zu den Sustainability Development Goals (2. Oktober)
  • Veröffentlichung Artikel “Die (negative) Sprengkraft von Algorithmen” (24. September)
  • SMC Angebot ‘Communication im Gesundheitswesen’.mit den Aspekten „Whistleblowing, Speaking Up, Eye Level Communication. Meddatus als Umsetzungspartner (22. September)
  • SMC im CAS Facilitymanagement Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (12. September)
  • Artikels “Warum Whistle blowing-Konzepte am Ende immer scheitern müssen” (11. September)
  • SMC im Projekt ‘Klimawandel im Gebirge’Thema: (28. August)
  • Erste Gespräche für SMC in der Wirtschaftsprüfung (25. August)
  • SMC Covid-Notfallkonzept für die EWTO Schweiz (14. August)
  • Auslieferung SMC for Governance of Capital Airport. Erster Kunde Flughafen Bern (11. August)
  • Start der Umsetzung der Offensive: Intellectual Power of Boards mit den Produkten „SMC Governance of Communication“, „SMC Governance of Ecosystems“, „SMC HR Governance“. (5. August)
  • Vorstellung des SokratesMapConcept bei ETHOS, Schweizerische Stiftung für nachhaltige Entwicklung (30. Juli)
  • SMC bei Rosenbauer Schweiz AG (17. Juli)
  • Die SokratesGroup installiert das CRM System „Hubspot“ (7. Juli)
  • SMC zur Steuerung nachhaltiger Entwicklung: ÖBU – Verband für nachhaltiges Wirtschaften als Umsetzungspartner mit Schwerpunkt ‘Social Development Goals’ (6. Juli)
  • Die SokratesGroup wird Mitglied des Beraternetzwerks von CURAVIVA Schweiz (1. Juli)
  • Lancierung des Produkts “Governance von Regionen, Städten, Gemeinden” (24. Mai)
  • Einladung der Mitglieder des Sokrates Expertenpools zur Definition ihrer Spezialexpertisen (23. Mai)
  • Neues Angebot: “Sokrates Communication Foundation”, u.a. als Kommunikationsbasis für agile Organisationen (22. Mai)
  • Abschluss der ersten Etappe “Einführung SMC im Altersheim im Kehl, in Baden (20. Mai)
  • Beginn der BoardMap für das International Center of Corporate Governance / Swiss Board School. (5. Mai)
  • Beginn der Entwicklung einer SokratesMap für “Enterprise Architecture” mit der Firma ITMC. (4. Mai)
  • Aufnahme der Gespräche mit der Firma Generativ zur Verknüpfung von “SokratesMaps mit JIRA und Confluence”. (29. April)
  • Der zweitgrösste Krankenversicherer der Schweiz verwendet SokratesMaps als Risiko-Cockpit auf Geschäftsleitungsebene. (20. April)
  • Beginn der Transformation der Geschäftsprozesse der SokratesGroup auf die Google G-Suite. (16. April)
  • Im Rahmen des Angebots der Flughafen Region Zürich offeriert die SokratesGroup die “SMC BoardSolution für Verwaltungsräte und Geschäftsleitungen” zu Sonderkonditionen für deren Mitglieder. (15. April)
  • Einführung des Merkmals “Pandemie Resilienz” auf SokratesMaps auf Board Level. (15. März)
  • Beginn mit den Arbeiten an SokratesMaps für “Governance of Climate Change” auf Board Level. (29. Februar)
  • Anknüpfen an den europäischen Preis des SokratesMapConcept aus dem Jahre 2016 für Innovationen im  “Internal Audit”. Wiederaufnahme der Idee mit Dr. Rainer Lenz. (5. Februar)
  • Start der Einführung “SokratesMapConcept” in Altersheimen im Alters- und Pflegeheim “Im Kehl”, 5400 Baden. (29. Januar)
  • Entwicklung des SokratesMapConcept Claims: “Vorsprung durch Klarheit” (11. Januar)

2019

  • 2. Meeting “Bunte Zebras” – “Warenhaus der vergessenen Risiken” (9. Dezember)
  • Konstituierende Sitzung des Tavolata Rat. “Tavolata” ist eine Initiative des Migros Kulturprozent. Heute gibt es in der Schweiz schon 200 Tavolatas, welche von älteren Menschen für ältere Menschen organisiert werden. Im Zentrum steht gemeinsames Kochen und Essen. Der Tavolata Rat soll ebenso selbstorganisierend die Weiterentwicklung der Tavolatas unterstützen. SokratesMaps sollen dabei helfen Informationen und Erkenntnisse von den Tavolatas zum Tavolata Rat und zurück transportieren. (8. November)
  • 2. Workshop “Klimawandel im Gebirge” in Wolfenschiessen im Herrenhaus des Kloster Engelberg (28. Oktober)
  • Bevölkerungsschutz Konferenz in Montreux: Teilnahme von SokratesGroup, u.a. auch aus wegen vergangenen Engagements beim Bevölkerungsschutz des Kanton Zürich und den Business Continuity Maps BCM Maps der SBB. (23. – 24. Oktober)
  • SokratesMaps im Sport Neben Turmspringen, Rudern, Fussball werden nun SokratesMaps auch im Unihockey angewendet. (14. Oktober)
  • Gratulation zum 140 jährigen Bestehen der Mälzerei und Brauerei Weyermann. Seit 2016 verwendet Weyermann als mittelständischer Betrieb in Bamberg und Umgebung zur Steuerung und Entwicklung der Organisation und des Personals SokratesMaps. SokratesMaps. (9. Oktober)
  • Klimawandel im Gebirge – 1. Meeting der Steuergruppe in Wolfenschiessen (20. September)
  • SMC zur Entwicklung der Flughafenregion Zürich – Meeting bei Christoph Lang (17. September)
  • Aufstellungsarbeit mit dem Systembrett. Durchführung eines wunderbaren wertschätzenden Seminars unter der Leitung von Georg Breiner https://www.teamgestalter.at) – und erstmals treffen sich öffentlich das Systembrett und damit die Aufstellungsarbeit mit dem SokratesMapConcept. Systembrett und SMC2 geben den Menschen auf unterschiedlichen Ebenen Klarheit und Orientierung. (13. – 15. September)
  • ITMC Partner Meeting. Das SMC wird von der ITMC (https://www.itmc.ch/partner) als strategisches Analyse Werkzeug eingesetzt. (11. September)
  • Sokrates stellt dem FCZ (Fussballclub Zürich) das Konzept “Kick Good Thoughts” vor, der Verbesserung des Fussballspiels auch einen konkreten Beitrag zur besseren Völkerverständigung erzielen will. (10. September)
  • Das VR-Dashboard / Sokrates steht nun auch als direkter Link auf der Homepage des International Center for Corporate Governance und damit auch dem Swiss Board of Directors zur Verfügung. Das VR-Dashboard ermöglicht Verwaltungsräten und Geschäftsleitungen eine barrierefreie visuelle Diskussion mit BIG PICTURE und Fokus zugleich. (6. September)
  • Barbara Siegenthaler berichtet über das PSI-Theorie (Persönlichkeits-System-Interaktion) von Prof. Dr. Julius Kuhl (www.psi-theorie.com) und erläutert die Zusammenhänge mit dem SokratesMapConcept. Im weiteren wird das Potenzial von SMC in der Wirtschaftsprüfung mit Fokus auf Internal Audit genauer untersucht. Am Vortrag wurde das neue SMC Produkt “Visual Finance & Accounting” mit der Firma FERAX besprochen. 2015 wurde das SMC von der Audit Challenge (http://audit-challenge.com/ von über 200 Auditoren mit dem europäischen Innovationspreis im Auditing belohnt. (6. September)
  • Erstes Meeting der Gruppe “Buntes Zebra” – die u.a. auch die Ideen der Gruppe “Warenhaus der vergessenen Risiken” weiterführt. Das nächste Meeting wird am 9. Dezember stattfinden. (4. September)
  • SOL Selbstorganisiertes Lernen – Austausch im Rahmen von Intrinsik Lab https://www.intrinsic.ch/events/sol-live-treffen/ . Das SokratesMapConcept unterstützt selbstorganisiertes Lernen unmittelbar durch die Übersicht über die vorliegende Fragestellung, durch die Einbettung der Fragestellung in einen Kontext, durch reziprokes Lernen, durch Fast Feedback (2. September)
  • GZA 20 Jahre Jubiläum. Grossartiger Anlass an der ETH Zürich, 700 Leute mit sehr wertvollen Informationsforen und hoch qualifizierten Referenten. Zentrales Thema – wie sieht die Greater Zurich Aera in 20 Jahren aus? Wie denkt man die Zukunft, wie gelingt es jetzt die richtigen Weichen zu stellen? Sicher ist, dass Werte und Sinn eine grosse Bedeutung spielen, mehr als Wissen. Es geht um das Denken. GZA ist ein Anwender des SMC. (27. August)
  • Austausch mit Ruedi Winkler über “Caring Communites”, KIS Zeitgutschriften, Umgang mit sinkenden Bruttoinlandprodukten, Bevölkerungsentwicklung, Grenzen der Gesetzesentwicklung durch Parlamente, Entwicklung der Bedeutung der Zivilgesellschaft als 4. Kraft, Mikrokredite in der Schweiz, Herausforderungen im Bildungssystem – Thema Upskilling – wie geht das? (27. August)
  • SokratesGroup bei Me & Me, Zürich – Austausch über gemeinsame Werte (20. August)